Aikido-Verein Hannover e.V.
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Japanreise

FujiEine Reise nach Japan

Es ist wohl der Traum eines jeden Aikidoka, gleich welcher Ausprägung, einmal das Aikido-Hombu-Dojo zu besuchen und am besten dort auch gleich Aikido zu üben.

Ostern 2002 nun war es mir und meiner damaligen Freundin (jetzt Ehefrau) Birgit vergönnt, eine Reise zu den Wurzeln des modernen Aikido zu unternehmen.

Wenn jemand wie wir keine Verwandten, Arbeitgeber oder sonstige Ansprechpartner in Japan hat und zudem weder die Schrift beherrscht, noch jemals zuvor nach Nippon reiste, so empfiehlt sich -- trotz der hohen Kosten -- eine geführte Gruppenreise. Unsere Reisegruppe wird von einem profunden Japankenner (schöne Grüße an Norbert 'Berli' Berger) zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten geführt, die man in zwölf Tagen erreichen kann. Unsere Reiseroute umfasste Osaka - Kyoto - Yoshino - Nara - Ise - Hakone - Kamakura - Nikko und Tokyo

Ein von uns geführtes Tagebuch und mehr als zehn volle Filme erlauben mir auch heute noch, ein Jahr später, den Tag zu rekapitulieren, an dem wir nun das Glück hatten, das Aikikai-Hombu-Dojo zu besuchen.

Wenn man gelegentlich in Deutschland eine aus Japanern bestehende Reisegruppe beobachtet und darüber schmunzelt, dass alle dicht beisammenbleiben und fotographieren, so verhielten wir uns in Japan doch ganz genauso: Meist blieben wir als Gruppe zusammen und vertraute den Anweisungen und Empfehlungen unseres Führers.

Unsere Reise sollte in Tokyo enden und so war am vorletzten Tag ein Besuch eines Sushi-Restaurants im Stadtteil Shinjuku vorgesehen. Da weder Birgit noch ich rohen Fisch mögen, und wir zudem während der Reise schon das Vergnügen hatten, verzichteten wir also darauf, an diesem Nachmittag/Abend die Gruppe zu begleiten und setzten uns ab. (Sushi ist übrigens die Bezeichnung für ein Reisgericht, das nicht zwingend Fisch beinhalten muss.)

Es ist eine Besonderheit Japans, dass neben radikaler, fast schon brutaler Modernität, alte Traditionen und Gebräuche überlebt haben. So hatten wir die Möglichkeit in beinahe allen Städten und Orten die wir besuchten, in traditionellen Herbergen zu nächtigen, den Ryokans. Nicht so in Tokyo. Hier wohnten wir in einem Betonklotz-Hotel, wie es in jeder beliebigen Großstadt auf der Welt hätte stehen können.

Von hier nun brachen wir auf, begleitet von einem Freund und Arbeitskollegen unseres Gruppenleiters Nobuyoshi ISAHAYA. Es war dies das letzte Mal, dass Norbert B. eine Reisgruppe wie die unsere führen wollte und Nobuyoshi 'Nobu' begleitete während der letzten vier Tage unserer Reise die Reisegruppe, die das nächste Mal er führen würde, sondern auch uns beide auf unserem Weg zum Hombu-Dojo - aus eigenem Interesse - wie er mir sagte. Anzeige 'Nobu' hatte gemeinsam mit Norbert in Bayern Ski-Kurse für Japaner ausgerichtet, somit längere Zeit in Deutschland verbracht und sprach fließend Deutsch.

Aus dem Internet hatte ich bereits eine Wegbeschreibung zum Hombu-Dojo heruntergeladen, aber Norbert fühlte sich wahrscheinlich wohler, wenn wir nicht ganz alleine los spazierten. (Vielleicht mochte 'Nobu' aber auch einfach nicht die exorbitanten Preise im dem elitären Sushi-Restaurant bezahlen. Überhaupt war die Reise nichts für sparsame Gemüter; der größte Teil unserer Reisegruppe bestand aus älteren Leuten, die sich eigentlich gar nicht für Japan im Besonderen interessierten, sondern augenscheinlich nur noch 'Japan' auf Ihrer Weltreiseliste abhaken wollten.)

Ich hatte mir im Hotel auch noch die Seite fotokopieren lassen, auf der im Telefonbuch die Aikido-Schulen verzeichnet sind. Es gibt, wie hier zu sehen, vom Tokyoter Telefonbuch eine Ausgabe in Romaji (=Japanisch in lateinischen Buchstaben geschrieben) und eine in Kanji (=Japanische Schriftzeichen).

Auslage Da wir alle Strecken in Japan mit Taxis oder Zügen und Bussen zurücklegten, hatten wir einen Japan Rail Pass, so dass wir am nächsten S-Bahnhof keine Fahrkarten kaufen mussten. Die Kennzeichnung in lateinischer Schrift an allen Bahnhöfen hätte es uns auch ohne Nobus Hilfe ermöglicht, den Bahnhof 'Shinokubo' von unserem Bahnhof 'Shinjuku' zu erreichen. Direkt unter dem Bahnhof lag die Busstation, von der aus wir nach unserer Streckenbeschreibung weiterfahren sollten. Da die Busfahrt aber ohnehin nur sehr kurz sein würde (eine Haltestelle oder auch zwei) beschlossen wir, zu Fuß zu gehen. Wir gingen an vielen kleinen Geschäften vorbei, die wir schon während der vorherigen Tage wegen ihrer ansprechend gestalteten Auslagen und der Freundlichkeit der Verkäufer immer wieder hatten bewundern können. Nach einigen hundert Metern hörte die Geschäftszeile auf und ging in Wohnhäuser über.

An der nächsten Kreuzung mussten wir uns rechts halten, zu erkennen an dem großen Gebäude des Amtes für Statistik. Um noch ganz sicher zu gehen, fragten wir eine Passantin, ob dies der richtige Weg zum berühmten Aikido-Hombu sei, das nun schon ganz in der Nähe liegen musste. Hierzu muss ich anmerken, dass es in Japan so gut wie keine Straßennamen gibt, lediglich Hauptverkehrsstrassen und Kreuzungen werden benannt. Die Frau wusste zwar, dass es ein Dojo dort gab, war sich aber dessen Wichtigkeit für die Aikido-Welt offenbar nicht bewusst.

Nach nur fünf Minuten weiteren Fussweges kamen wir an dem schlichten Betongebäude an. (Dieses Foto stammt von den Webseiten des Hombu-Dojo) Vor dem Gebäude standen kleine Grüppchen von jungen und älteren Leuten, die entweder auf den Beginn ihres Unterrichts warteten oder danach noch etwas plauderten.

Ankunft im Hombu-Dojo

Der Eingangsraum hatte ein wenig das Flair eines Hotels. Zur Rechten liegt eine Rezeption, an der man sich in das Gästebuch eintragen kann und wo alle Verwaltungsarbeit des Hauses stattfindet, worauf mehrere Schreibtische hinter einer Glasscheibe hindeuten. Auf der linken Seite des Eingangs befindet sich eine Vitrine, in der einige japanische Aikido-Bücher ausgestellt waren. Ein Informationsblatt in Englisch mit den Regularien und Kosten (!), dass es damals im Gegensatz zu heute noch nicht im Internet gab, ließ mich bestätigen, was ich schon geahnt hatte: Auch nur ein Gasttraining würde sich im Portemonnaie bemerkbar machen, aber wir hatten ohnehin wegen unseres beschränkten Gepäcks keine Keiko-gi mitnehmen können, so dass ich mich schon darauf eingerichtet hatte, nur mal in die Klassen hinein zu linsen.

Kurz hinter der Rezeption beginnt der Schuh-freie Bereich. Wie überall üblich gibt es große Regale, in denen man die Schuhe abstellen kann.

Der Stundenplan des Hombu-Dojo zeigt, dass der Unterricht sich auf die Morgenstunden und den späten Nachmittag konzentrieren. Da wir um kurz nach halb sechs ankamen, hatten leider sowohl die Anfängerklasse, die wir zuerst besuchten, als auch die Fortgeschrittenenklasse bereits mit der aktuellen Stunde begonnen. Eine Unterrichtseinheit umfasst immer eine Zeitstunde.

Die Anfängerklasse

Wir nahmen die hinter dem Eingangsbereich liegende Treppe hinauf in den ersten Stock, betraten den Übungsraum der Anfängergruppe und setzten uns verstohlen an den parkettierten Rand des Übungsraumes. Das die Stunde wie oben erwähnt bereits begonnen hatte, konnte ich weder irgendwem Fragen stellen, noch um die Erlaubnis bitten Fotos machen zu dürfen und so begnügten wir uns mit dem Zuschauen, was schon aufregend genug war, auch wenn das Thema der Stunde nur 'Shiho-Nage' war. Der Übungsleiter, natürlich ein Yudansha, glatzköpfig und auch darum von kaum zu bestimmenden Alter, ging von Pärchen zu Pärchen, und führte die Technik einmal mit dem einen, dann mit dem anderen vor - gesprochen wurde dabei nicht.

Der augenfälligste Unterschied zum Training, wie es bei uns im Verein stattfindet, ist das Ushiro-Ukemi, dass dort nicht mit einem Durchschwingen und Wiederaufstellen des Schwungbeines beendet wird, sondern eher dem Rollen mit direktem Wiederaufstehen entspricht. In vielen Fällen wurde bei Shiho-Nage völlig auf die Rolle verzichtet und nur halb auf den Rücken gerollt und unter Abschlagen wieder zurückgependelt. Beim Zuschauen in der Fortgeschrittenenklasse wurde mir auch gleich klar, warum dies so kultiviert wird.

Die Fortgeschrittenenklasse

Da ich neugieriger auf die Klasse im zweiten Obergeschoss war, verließen wir unter Verbeugungen den Raum und gingen eine Etage höher, wo es nun ans Eingemachte gehen sollte. Dem Stundenplan hatte ich entnommen, dass der Lehrer dieser Stunde Sadateru ARIKAWA sein musste, 8. Dan, immerhin 72 Jahre alt. Die Mattenfläche ist mit weißem Stoff bezogen und fühlt sich an, als wären sie nur mit mehreren Lagen dieses Stoffes bespannt, statt mit einer elastischen Gummischicht unterfüttert. Darauf zu fallen würde nicht viel Spaß machen.

StundenplanWir setzten uns gegenüber des Shomen und beobachteten den Unterricht. Arikawa Sensei führte eine Technik vor (Meine Aufzeichnungen geben die Reihenfolge der geübten Techniken leider nicht her, aber ich denke es war Kote-gaeshi, außerdem standen heute Irimi-Nage und Koshi-Nage auf dem Programm). Gleichzeitig nuschelte er etwas, das trotz meiner Japanisch-Kenntnisse nicht einmal zu Wörtern aufgelöst werden konnte.

Die Matte ist klein: ca. 12 mal 12 Meter, das ist nicht das, was man vom Welthauptquartier erwartet, auch die bauliche Ausstattung ist nicht sehr japanisch: Nackte Betonwände gekrönt von Fussball-Durchmesser großen Ventilatoren, die während der heißen, schwülen Sommertage das Training erleichtern sollen. Der Kamiza (=Vorderseite o. "Sitz der Götter") ist schmucklos. Nur eine Kalligraphie des Gründers und darüber eine Fotographie desselben und rechts daneben ein Bild des kürzlich verstorbenen Sohnes des Gründers Kisshomaru UESHIBA deuten darauf hin, dass wir in einem Dojo sind.

Doch diese Oberflächlichkeiten werden durch die unbeschreibliche Atmosphäre übertüncht. Die Teilnehmer sind zu einem nicht kleinen Teil keine Japaner. Süd-ost-Asiaten, Weiße und Schwarze mischen sich zwischen die Japaner aller Altergruppen. Auch verdächtig jung aussehende Japaner erinnern mich daran, dass in Japan sowohl andere Kleiderordnungen, als auch andere Prüfungsgepflogenheiten üblich sind. Dies soll nicht bedeuten, dass diese jungen Leute nicht Meister-Niveau hätten! Es ist allerdings schwierig auf einer derart vollen Matte, seine Fähigkeiten zu zeigen und auszuspielen: Ja, es ist sehr voll. Manche Übenden sitzen am Rand, da der Platz nicht ausreicht, dass alle gleichzeitig üben können.

Einige Minuten später kam der Uke des Meisters zu uns an den Rand. Dieser Mann war ebenfalls ein Weisser. Ein bulliger Kerl, dem Akzent nach Engländer, der uns freundlich fragte, was wir wünschten. Auf meine Nachfrage sagte er uns, dass während des Unterrichts nicht fotographiert werden dürfte, aber ich könne, wie meine erneute Nachfrage ergab, gerne den Raum nach dem Unterricht fotographieren, was ich dann auch tat. Dieser Dan-Träger trainierte direkt vor uns mit einem Herrn dunkler Hautfarbe und zumindest letzterer war konditionell auch aufgrund seines Bauches nicht dazu in der Lage das hohe Tempo, das allgemein um sie herum herrschte, beizubehalten. Während seiner kurzen Verschnaufer plauderte er mit seinem Uke, was meine Missbilligung fand.

Aber wir haben dann auch noch die Missbilligung des Meisters auf uns gezogen. Während einer erneuten Demonstration nuschelte er wieder irgend etwas und Nobu wies uns daraufhin, dass wir gemeint seien. Das lange Sitzen in Seiza (=Kniesitz) ist auf Parkett nicht einmal der Japaner Sache, so dass wir uns mittlerweile im Schneidersitz hingesetzt hatten. Nun wurden wir unterrichtet, dass wir auch als Zuschauer während der Demonstration in Seiza zu sitzen hätten.

Nach der Stunde

Schneller als gewünscht, war die Stunde nun auch schon wieder vorbei. Eine Verbeugung zum Kamiza, eine weitere zwischen Schülern und Lehrer, begleitet von einem gemeinsamen 'Arigato gozaimashita' ('Danke schön'). Es wurde übrigens nicht geklatscht, sondern ein mündliches Kommando zum Rei gegeben. Auch sassen nicht alle in einer Reihe, was auch gar nicht möglich gewesen wäre, sondern vielmehr entlang des Randes, ohne dass eine Rangordnung erkennbar gewesen wäre. Mittendrin ein einsamer Braungurt - ohne Hakama. Die meisten anderen in schwarzen oder dunkelblauen Hakamas und hier oder da ein Weissgurt. (In Japan werde keine farbigen Gurte getragen und auch für das Tragen des Hakama mögen andere Regeln gelten. Es ist zu bedenken, dass gerade Frauen das Tragen eines Hakama aus Gründen der Pietät schon vor der Graduierung als Meister gestattet werden kann, denn wie nicht jeder weiss, stellt der Keiko-Gi (=weißer Übungsanzug) im Grunde Unterwäsche dar. (Hakama-Informationen).

Nach dem Abgrüßen eilte ein großer Teil der Schüler zum Rand der Matte, an dem einer der Schüler Besen austeilte. Zu mehreren wurde dann die Matte geschrubbt und zwar von allen von außen nach innen, wo sich dann ein Häuflein Staub sammelte, dass von einem älteren Herren, der mittlerweile einen Staubsauger gebracht hatte, weggesaugt wurde. Die Aikidoka, die nun weder auf den Beginn der nächsten Stunde warteten und zusammenstanden und klönten oder einzelne Details von Techniken nachvollzogen, noch den Raum in Richtung der benachbarten Umkleidekabine verlassen hatten, legten nun ihre Hakamas zusammen. Ich erhielt die Erlaubnis von einem, ihn dabei zu fotographieren, war aber nicht geduldig genug zu warten, bis er den Knoten vollendet hatte.

DojoHakama

Noch ein paar Fotos und ich war erst einmal zufrieden. Ich wusste, dass wir nicht bis zum Beginn der nächsten Stunde warten wollten, die erst in einer halben Stunde begonnen hätte, so dass wir uns aufmachten, das Hombu zu verlassen.

(Meine Fotos sind durch die erwähnten Einschränkungen und auch durch das Kunstlicht nicht sehr spektakulär . Schönere Fotos des betreffenden Übungsraumes sind Bestandteil des Aikikai-Hombu-Dojo-Newsletter-Archiv. Die Ausgabe Mid Winter Training 2003 vermittelt einen Eindruck davon, wie es auf der Matte aussah, als wir dort waren.)

Eine unerwartete Begegnung

Auf der Treppe kam es zu einer unerwarteten Begegnung. Mir entgegen kam Doshu Moriteru UESHIBA. 'Na ja', dachte ich, 'immerhin ist er ja der Herr des Hauses, warum sollte er nicht hier sein, obwohl seine Unterrichtsstunden alle früh morgens liegen?' Eine Sekunde später drehte ich mich kurz entschlossen um, willens ihn um ein Autogramm anzusprechen. Doch leider war er schon in einem der Büroräume verschwunden. Ich ging zurück in die Übungshalle und wieder fragte ich eine der vielen Gäste, die dem Augenschein nach Englisch sprachen, wo und wie man Doshu denn treffen könne. Meine Frage beantwortete sie aber leider mit dem Hinweis, dass ich jemanden Höherrangigeren fragen müsse ('someone more senior').

Als ich dann enttäuscht nach unten zurückging, wo Nobu und Birgit auf mich gewartet hatten, sagte Birgit mir, dass Doshu, als ich im Übungsraum war, wieder heruntergekommen war und nun im Sekretariat war. Wir holten unser Tagebuch aus dem Rucksack und nun stand ich dort und wusste nicht mehr was ich tun sollte, denn einfach in den privaten Bereich einzutreten wagte ich nicht. Glücklicherweise war Nobu etwas robuster und nachdem ich ihm kurz sagte, wer Doshu ist und welche Rolle er spielt, ging er kurzerhand in das Büro und brachte Doshu mit. Er sagte nichts zu mir und ich nichts zu ihm, hielt nur mein Tagebuch und meinen Stift hin. Doshu nahm beides und betrachtete den Stift, gab ihn mir zurück und ging mit meinem Buch kurz in das Büro zurück. Durch die Glasscheibe konnte ich beobachten, dass er sich an einen Schreibtisch setzte und einen Pinsel auspackte und in mein Buch schrieb.

Kurz darauf kam er wieder und reichte mir das aufgeschlagene Buch mit seinem kalligraphierten Autogramm. Ich bedankte mich und wir verliessen das Dojo, nachdem wir unsere Schuhe wieder angezogen hatten.

Doshu

Da wir mit der anderen Gruppe um sieben verabredet waren, fuhren wir mit dem Taxi zu dem Hochhaus, in dem unsere Mitreisenden im 50. Stock des Sumitomo Building zum Sushi versammelt waren.

Korrektur gelesen und stilistisch verbessert von Horst Schwickerath, Beaumont vom deutschen Aikido-Journal. Vielen Dank.

Text: Stefan Schröder

 

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